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Mähroboter Bosch Indego 1300Gartenarbeit ist etwas Wunderschönes – für die, die sie mögen. Beim Rasenmähen kommt nun Hilfe von unerwarteter Seite. Das Mähen übernehmen in zunehmend immer mehr privaten Gärten die Rasenroboter, wie zum Beispiel der Mähroboter Bosch Indego 1300. Diese elektrisch betriebenen „Drohnen“ ersetzen zunehmend die lärmigen Rasenmäher – Vorfahren mit ihren oft ohrenbetäubenden 4-Takt-Benzin-Motoren. Stattdessen ist nur noch (oder auch nicht mal mehr das) ein konstantes Surren der Akku – betriebenen Mähroboter zu hören.

Modell:Indego 1300
Hersteller:Bosch
Gewicht:11,1 Kg

Abmessungen:
70 x 52 x 30 cm
Geräuschpegel:gemessen: 72 dB garantiert: 75 dB
Laufzeit:50 Minuten
max. Flächenkapazität:1.300 m² +/- 20%
max. Steigung:35 %
Schnitthöhe:20 bis 60 mm
Schnittbreite:26 cm
Mähvorgang auch bei Regen?Ja, ohne Probleme

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Vergleich von Mährobotern hängt auch vom Grundstück ab

Von diesen Rasenrobotern gibt es mittlerweile schon sehr viele Modelle von den unterschiedlichsten Marken. Die Frage – welches der beste Mähroboter ist, lässt sich so leider überhaupt nicht beantworten. Viel besser ist da die Frage „Welcher ist der beste Mähroboter für meinen Rasen“. Ja gut, der Preis spielt am Ende auch noch eine Rolle. Doch mal ehrlich, was hilft ein billiges Modell wenn der am Ende „am Ende“ ist, bevor der Rasen gut aussieht. Der Roboter muss der Fläche und seinen Besonderheiten schon gewachsen sein.

Testbericht: Mähroboter Bosch Indego 1300 liegt vorn

Der Mähroboter Bosch Indego 1300 ist offiziell die perfekte Antwort auf die Pflege von Rasenflächen von bis zu 1.300 m². Während unseres Tests wird dann aber doch deutlich, dass er sich auf Flächen von bist zu 1.100 m² deutlich wohler fühlt. Das Arbeitsergebnis ist absolut überzeugend und die Arbeitsweise ebenfalls. Die Arbeitsweise – das ist ein Punkt, in dem sich der Mähroboter Bosch Indego 1300 von den meisten Mährobotern anderer Marken abhebt. Die meisten anderen Modell finden ihren Weg mehr oder weniger geschickt – und eigentlich nur nach dem Zufallsprinzip. Ja – am Ende ist auch alles gut gemäht. Doch es geht mit dem Mähroboter Bosch Indego 1300 halt auch so ganz anders …

Bewertungen im Bereich Zeit und Materialverschleiß sprechen für sich

button4Der Mähroboter Bosch Indego 1300 greift als echter Pfadfinder auf seine integrierte Logicut-Navigation zurück. Die verlangt mir als Besitzer erst mal so Einiges an Geduld ab. Mähen soll er – der Mähroboter Bosch Indego 1300. Doch bei seinen ersten Einsätzen kartographiert er sein neues Terrain erst mal. Das dauert halt etwas. Doch wenn er das gemacht hat und sich seinen optimalen Weg durch den Garten dann gespeichert hat, dann mäht er so effektiv wie kaum ein anderer Roboter.
Seine intelligente Software schafft es tatsächlich, den gesamten Garten zu vermessen und so zu berechnen, dass keine Stellen ausgelassen oder gar unnütz doppelt gemäht werden. Das spart dann dauerhaft Zeit und Energie und auch eigene technische Lebensdauer. Der Mähroboter Bosch Indego 1300 arbeitet auch aus diesem Grund absolut materialschonend. Letztlich ist er auf diese Weise stolze 30 Prozent schneller mit seiner Arbeit fertig als über die „Zufallsnavigation“.

Erfahrungen mit der Effektivität und der Umweltschonung top umgesetzt

Jeder sollte wissen, wo seine Grenzen liegen. Der Mähroboter Bosch Indego 1300 weiß es Dank seiner elektronischen Intelligenz. Er „merkt“ wann es Zeit dafür ist, den Akku wieder aufzuladen. Er weiß ja auch genau, wo er ist und von wo aus er mit der vorhanden Restenergie noch sicher zurück zum Tanken kommt. Doch er kennt auch noch eine andere Grenze – ungeachtet seiner gefahrenen Strecke liefern seine Akkus Strom für rund 50 Minuten Mähbetrieb. Dabei gibt es von ihm weder richtigen Lärm noch stinkt er nach verbranntem „Irgendwas“ vor sich hin. Das ist eine saubere leise Art den Rasen zu mähen.

Mähroboter Bosch Indego 1300 mulcht – das spart Geld

Mähroboter Bosch Indego 1300 ErfahrungenEs führen zweifellos viele Wege nach Rom – symbolisch jedenfalls. In Anlehnung daran kann man den Rasen sicher auch auf unterschiedlichem Wege gründlich und effektiv mähen. Der Mähroboter Bosch Indego 1300 hat da so seine ganz eigene Technik mit auf den Weg bekommen. Seine Mäharbeiten führt er in parallel gegenläufigen Bahnen mit stoischer Gründlichkeit aus. So wird nicht nur der Rasen, sondern auch das Gerät geschont.
Bei der Gelegenheit lässt er den Rasenschnitt gleich dort liegen, wo sie anfallen. „Mulchen“ wird das genannt. Das hat den Vorteil, dass die natürlichen Abläufe nicht unterbrochen werden und die Nährstoffe da bleiben, wo sie sind. Mit dieser Arbeitsmethode spart er auch noch Geld, denn künstlicher Dünger muss nicht dazu gekauft werden. So spart er seinen eigenen Kaufpreis quasi durch die Hintertür wieder ein.
Eine großflächig angelegte Studie hat das klassische Mähen mit dem Mulchen über einen langen Zeitraum wissenschaftlich verglichen. Die Studie war neutral – das Ergebnis hingegen war überzeugend. Mit dem Mulchen gibt es während der gesamten Vegetationszeit ein sehr sattes und gleichmäßiges Grün im Garten.

Bosch Modelle liegen im Preisvergleich mit anderen Herstellern sehr gut

Die Zahl hinter dem Modellnamen gibt an, für wie viel m² Fläche sie konzipiert sind. Abgesehen von dieser markanten Namenvergabe und seiner besonderen Art sich seinen Weg intelligent zu errechnen, ist er ein hochwertiger Vertreter seiner Art. Im Preis befindet er sich im gesunden Mittelfeld der Familie der Mähroboter und ist damit auf keinen Fall zu teuer.

Sicherheit gehört zu den Stärken des Mähroboter Bosch Indego 1300

Mähroboter Bosch Indego 1300 TestAls Mähwerk lassen drei rasiermesserscharfe Klingen freundlich grüßen. Schon allein deren Aussehen spricht eine ganz eigenen Sprache. Allerdings geben sie auch zwei Wahrheiten auf überzeugende Weise von sich. Wer diese Klingen mal gesehen hat, der glaubt sofort, dass die mit dem Rasen fertig werden.
Da Diese scharfen Messer auf einer Drehscheibe angebracht sind, die in der Mitte des Rasenroboters sitzen, sind Verletzungen von Mensch und Tier vollkommen ausgeschlossen. Mehr noch. Sobald der Mähroboter mal über einen Ast oder einen Ärmel von einem Pullover fährt, der da liegen gelassen worden ist, „denkt“ der Mäher, dass er hochgenommen oder gekippt wird. Das ist der Moment, in dem ein echter Sicherheitsmechanismus einsetzt. Der Mähroboter hört sofort mit der Arbeit auf. Damit geht der Mäher auch in solchen Situationen auf Nummer Sicher. Überhaupt geht bei ihm Sicherheit vor Arbeit.

Verhalten bei Regen ist gut

Bei der Art des Mähens und der Technik des Mulchens macht es Sinn mehrmals pro Woche – vielleicht sogar täglich zu mähen. Auf diese Weise werden immer nur kleinste Stücke von den Grashalmen abgemäht. Das ist wie beim Friseur: „bitte nur die Spitzen schneiden“.
Darin liegt das kleine aber wirksame Geheimnis des richtigen Mulchens – denn nur wenn die Rasenreste fein genug sind, bleiben diese unbemerkt und fallen direkt zwischen den Rasenhalmen durch bis auf den Boden, wo sie als Dünger nutzen und verrotten. Auch bei und nach Regen ist dieses Mähroboter Modell hervorragend einsetzbar.

Ein paar kleine Vorbereitungen

Mähroboter Bosch Indego 1300 PreisDie Software im Inneren des Rasenroboters allein reicht aller Finesse noch nicht aus. Auch der Mähroboter Bosch Indego 1300 braucht sein Begrenzungskabel. Dazu wird zunächst ein geeigneter Platz für die Basisstation gebraucht. Die Basisstation ist fester Bestandteil im Lieferumfang. Am besten ist dafür ein kleines Fleckchen in der Nähe einer Steckdose geeignet, denn Strom wird natürlich gebraucht.
Von hier aus wird ein langes dünnes Kabel einmal komplett um die Rasenfläche gezogen, um die der Roboter „sich kümmern“ soll. Durch diesen Draht fließ ein schwacher Strom, der ein kleines Induktionsfeld (Magnet) erzeugt. Die kann der Mähroboter „sensorisch“ erkennen, und weiß damit, wo die Grenze ist. Dieser Draht kann auf mehrere Arten sehr geschickt und unauffällig verlegt werden. Die wohl eleganteste Variante ist das „verstecken“ unter dem Rollrasen – wenn der grade frisch verlegt werden soll. Man kann aber auch mit dem Spaten kleine Furchen in den Rasen stechen und das Kabel dort verstecken. Mit ein paar sanften Fußtritten ist die Furche wieder verschwunden. Die rustikalste Variante besteht darin, dass das Kabel direkt auf der Erde zischen den Grashalmen verlegt wird. Dazu werden kleine Stifte mit geliefert. Die werden einfach im Erdreich versenkt. Die Technik ist mit dem Fixieren eines Zeltes beim Camping vergleichbar.

Kaufen muss sein – vorm Diebstahl ist der Bosch Indego 1300 geschützt

Wen man ihn dann das erste Mal in Betrieb nehmen möchte, verlangt er nach einer PIN. Die kann tatsächlich einmalig frei gewählt werden. Was hier so aufwendig wirkt ist in Wahrheit ein wirksamer Schutz gegen „Langfinger“. Wenn dieser freundliche Gartenhelfer sich in einem fremden Garten wiederfindet, dann merkt er den Betrug und verlangt wieder nach dieser PIN. Dumm gelaufen – für den Dieb – denn ohne diese vier geheimen Ziffern geht nämlich gar nichts. Außerdem funktionieren die Rasendrohnen ohnehin nur innerhalb des Begrenzungskabels.

Kleine Nachteile fallen kaum auf

Wenn der Mähroboter Bosch Indego 1300 überhaupt Nachteile hat, dann ist es das relativ hohe Betriebsgeräusch. Der Pegel ist schon mit einem sehr lebhaften Gespräch mit mehreren Personen vergleichbar – also definitiv nichts für den Einsatz in der Nacht bei sensibler Nachbarschaft. Gärten mit verwunschenen Ecken und engen Passagen sind für ihn auch nicht das richtige Einsatzgebiet. In unserem Test hat sich da der Mähroboter Bosch Indego 1000 viel besser gemacht. Er schafft auch ohne Probleme Flächen bis 1.200 m². Ansonsten hat der Mähroboter Bosch Indego 1300 keinerlei Probleme auch mal eine schräge Fläche mit zu nehmen oder sich auf Befehl auf Teilstücke zu konzentrieren.

Erfahrung zeigt: Moderne Technik begeistert auch junge Gartenbesitzer

button4Wer also einen richtig gut gepflegten Rasen mit sattem Grün und einheitlichem Bild möchte, der ist bei dem Mähroboter Bosch Indego 1300 genau an der richtige Stelle. Ein grundsolide Mähleistung bei optimaler Wegberechnung. Wer möchte, der kann den Rasenroboter auch mit seinem Smartphone und einer App steuern, die zum Download angeboten wird.